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ZEIT ONLINE: Meinung
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Parlamentswahlen: Deutschlands Parteien-Dax
Die Milieus sind aufgeweicht, Parteibindungen schwächeln in Deutschland wie überall im Westen. Sieg und Niederlage machen sich an Personen fest. J. Joffe kommentiert.
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Nato-Gipfel: Die Armeen der Allianz müssen Souveränität abgeben
Vor dem Gipfel: Die Nato-Staaten haben kein Geld mehr. Doch wenn das Bündnis weiter stark sein will, müssen seine Armeen intensiver kooperieren, kommentiert C. Major.
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Spekulanten: Besser zerschlagen als regulieren
Lasst sie ruhig zocken – aber Finanzkolosse wie JPMorgan müssen zerschlagen werden. Sonst könnten Fehlspekulationen erneut die Welt gefährden, kommentiert Heike Buchter
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Röttgens Rücktritt: Merkel rettet sich in Seehofers Arme
Der Rauswurf Röttgens war eine Machtdemonstration der Kanzlerin. Zugleich aber auch ein Eingeständnis, dass es ohne die CSU in der Union nicht geht, kommentiert M. Horeld
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Katholische Kirche: Welchen Aufbruch braucht die Kirche?
Heute fahren Pastoren und Theologen zum Katholikentag nach Mannheim, um über die Zukunft ihrer Kirche zu diskutieren. Fünf Katholiken erklären, was jetzt nottut.
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Europapolitik: Die Politik der kleinen Schritte ist richtig
Spätestens mit dem Griechenland-Chaos sollte auch Frankreichs neuem Präsidenten klar sein: Wer am Fiskalpakt rüttelt, öffnet ein Höllentor, kommentiert G. Appenzeller.
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Kriegsverbrechen: Mladićs Prozess ist eine Chance für dauerhaften Frieden
Er wird für immer mit dem Srebenica-Massaker in Verbindung bleiben: Der serbische Milizionär Ratko Mladić steht vor dem Haager Kriegsverbrechertribunal. Von U. Ladurner
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Menschenrechte: Für die namenlosen Misshandelten
Wäre der Protest ohne Julija Timoschenko überhaupt je laut geworden? Aber es hat seinen Preis, dass unser Einsatz für Menschenrechte Ikonen braucht, kommentiert Jörg Lau.
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Atomstreit: Iran abschrecken, nicht angreifen
Nuklearwaffen taugen nur zur Abschreckung. Deshalb sollte man auch mit diesem Mittel auf neue Atommächte wie den Iran reagieren, kommentiert Thomas Speckmann.
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Linkspartei: Zeit, Lafontaine zu verabschieden
Seine Starallüren nerven, er kann die Partei nicht versöhnen. Oskar Lafontaine ist nicht der richtige Kandidat für den Bundesvorsitz, kommentiert Lisa Caspari.
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Schwarz-gelbe Koalition: Seehofers Wutausbruch war kalkuliert
Horst Seehofer ist vor laufender Kamera explodiert. Doch hinter seiner Wut steckt auch viel Taktik, kommentiert Katharina Schuler.
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EU-Entwicklungspolitik: Mehr Staat für mehr Gleichheit
Die Bekämpfung sozialer Ungleichheit findet in der EU-Entwicklungspolitik kaum Beachtung. Kein Wunder, denn sie ist politisch sensibel: Der Staat muss umverteilen.
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Landtagswahl in NRW: Krafts Erfolg ist Merkels Glück
Das Wahlergebnis in NRW ist ein Desaster für die CDU. Aber nicht für die Kanzlerin. Denn es beendet alle Ampelträume der FDP, kommentiert Markus Horeld.
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Liberalismus: Chinas Existenzfrage
Das Land muss sich liberalisieren, bevor es reich wird. Sonst endet das System wie die letzte chinesische Kaiserdynastie, meint Josef Joffe.
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